Gravis-Story: Update

Nachdem ich den bestellten iMac tatsächlich doch tatsächlich noch abholen durfte – das war ja nicht so ganz sicher – war ich natürlich am Abend voller Tatendrang. Sofort sollte das neue Gerät in Betrieb genommen und der Abend zur Einrichtung genutzt werden…

Gesagt getan: Der iMac war – wie bei Apple üblich – super verpackt. Alles war dabei: der iMac natürlich, Trackpad, Tastatur, eine nette Pappschachtel mit irgendwelchen DVDs die mir “Hallo” sagt. Also erstmal runter mit der Folie, der nächsten Folie und… noch einer Folie. Stromkabel rein. Anschalten. Der Mac-typische “DAAAAAAA”-Sound der einen fast vom Stuhl fallen lässt. Doch dann…

frrrrrrrrr Ein lautes Knattern ist zu hören. Laune auf dem Tiefpunkt. Der neue iMac für knapp dreitausend Euro knattert. Prima. In der Hoffnung das würde sich legen habe ich die initiale Einrichtung noch zu Ende gebracht. Das hat ca. 2 Minuten gedauert. Danach wäre mein neuer Mac einsatzbereit gewesen. Wäre da nicht dieses Knattern.

Die Rücksprache mit Gravis ergab was ich bereits befürchtet hatte: Es ist natürlich kein Ersatz-Gerät mehr zu haben. Einzige Möglichkeit: Reparatur. Bei einem neuen Gerät das ich noch nicht ein einziges Mal genutzt hatte. Bravo. Immerhin willigte Gravis ein, mir eine kostenlose Garantieverlängerung auf 3 Jahre zu gewähren. Das finde ich gut. Zumindest ein wenig Sicherheit, dass ich nicht in einem Jahr mit einem teuren “Verreckling” herumärgern muss.

Am Freitag Mittag habe ich meine defekte Errungenschaft wieder zu Gravis zurückgebracht und warte nun auf Information, wann ich meinen iMac abholen darf – mal wieder.

Man darf weiterhin gespannt sein…